G!LT WIKI Systemische Abstimmungen

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Systemisches vs. mehrheitliches Wahlverfahren

Mehrheitsabstimmungen haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Wenn ein Hersteller beispielsweise wissen möchte, wie viele Verbraucher ein Produkt kaufen würden, dann ist ihm ja vollkommen egal, wie viele weitere es nicht haben wollen.

Hat die Mehrheit wirklich immer recht?

Wenn bei einer Wahl in Österreich beispielsweise 50,5% gegenüber 49,5% gewinnen, erzeugt das zwangsläufig Unzufriedenheit bei den Verlierern, die nicht weniger sind als fast der Hälfte der Abstimmenden. Das sind weit über drei Millionen Menschen! Wenn das Ergebnis für die Gruppe der 49,5 Gegensimmen dann auch noch zum zum Nachteil werden, erzeugt das zwangsläufig grossen Widerstand.

Ein einfaches Beispiel

Wenn wir aber auch zählen, wer eine der Wahloptionen ablehnt, können wir gerade beschriebene Unvergältnismässigkeiten vermeiden.

Drei Freunde wollen ins Kino gehen. Jeder der drei stellt einen Film-Vorschlag zur Wahl und sie stimmen mehrheitlich darüber ab. Jener Film, der die meisten Stimmen erhält, wird angeschaut. Nach der Wahl sind es dann nur noch zwei Freunde, denn der Film, den sich seine zwei Freunde ansehen möchten, der interessiert den Dritten gar nicht. Oder er findet es - wie in diesem Fall - sogar so falsch, dass er sich aus dem Freundeskreis zurückzieht. Lösung: Gute Freunde starten nun eine zweite Runde und schließen diesen Film, obwohl er mehrheitlich gewonnen hat, einfach aus.

Nur dafür? Oder auch dagegen?

Wenn nicht nur für, sondern auch gegen etwas gestimmt werden kann, dann sprechen wir von "systemischer Abstimmung". Denn egal wie viele Menschen FÜR etwas sind, wenn fast genau so viele dagegen sind, hat es doch keinen Sinn, dann alle zu zwingen, dieses (Mehrheits-) Ergebnis anzunehmen.

   „Bei dem für Abstimmungen üblichen Mehrheitsprinzip wird die Minderheit einfach überstimmt. Es gibt Sieger und Verlierer. Das Mehrheitsprinzip ist ein konflikterzeugendes System, welches ein „Gegeneinander“ erzeugt.“

Erich Visotschnig

Aktuelles Beispiel: EU-Mitgliedschaftsreferendum im Vereinigten Königreich 2016

Bei einer Wahlbeteiligung von 72% kann es sogar sein, dass mehr als die Hälfte der Wähler gegen den Austritt war. Und dann sind das erst nur die Wähler. Was ist mit all den Menschen, die in diesem Land leben oder vor kurzem noch gelebt haben, die da kein Stimmrecht hatten?

Wahlbeispiel

Dehnen wir nun das Beispiel aus, wenn Millionen von Bürgern wie gewohnt mehrheitlich wählen. Sagen wir vereinfacht, es gibt drei Parteien und natürlich gewinnt eine, sagen wir mit 38%, es gibt einen Platz zwei mit 35% und einen Platz drei mit 27%.

Nun ist es aber gerade in der heutigen Politik erwünscht, dass diejenigen, die nicht die Siegerpartei gewählt haben, als Oppositionsparteien den Gewinner ausdrücklich ablehnen! Pech gehabt: nach mehrheitlichem Beschluss kann es daher vorkommen, dass mehr als 60% der Wähler eine Regierung bekommen, die sie ablehnen. Hier hassen aufgrund des vorausgegangenen Wahlkampfes, der ja den Hass gegeneinander als Stilmittel verwendet, 62% der Wähler die Gewinnerpartei.

Im Mehrheitswahlsystem gewinnt der, der es schafft, die Menge die gross genug ist um zu gewinnen, an sich zu binden. 

Das sind bei zwei Parteien 51%. Bei fünf Parteien aber nur noch 21% (sofern sich die Stimmen für alle andern gleichmässig verteilen)!

Bei einer Wahlbeteiligung von nur 70% und in Anbetracht, dass noch deutlich mehr Menschen in Österreich wohnen die das ja auch angeht, kann folglich eine Partei, die von weniger als 10% der in Österreich lebenden Menschen gewählt wurden, eine Wahl gewinnen!

Wir haben also nicht nur keine Möglichkeit zu wählen, was wir wollen, sondern wir bekommen sogar noch ein Wahlergebnis, das die Mehrheit fast immer ablehnt.

Daher systemisch und nicht länger mehrheitlich:
Bei einer systemischen Wahl fliegt - wie bei unseren drei Freunden - die Siegerpartei hinaus!
Sie hat nicht nur nicht gewonnen, sie ist komplett aus dem Rennen.

Auf diese Weise hätten extremistische Ideologien in Zukunft keine Chance mehr, weil es dazu immer Gegenstimmen aus dem entgegengesetzten Lager gibt. Die radikalsten Parteien hätten auch die meisten Gegenstimmen. Gemäßigte, vereinigende Bewegungen aber werden von allen am ehesten akzeptiert.

Das würde in Folge die Wahlpropaganda vom Wahlkampf weg zu einem Streben zueinander, zum Miteinander wenden.

Und das nur durch den simplen Wechsel des Wahlsystems vom Mehrheitsrecht zur systemischen Wahl.

Die einfachste Variante

Am schnellsten und einfachsten durchführbar ist natürlich die Mehrheitsabstimmung, da man nur ein einziges Kreuzerl machen muss, egal wie viele Möglichkeiten zur Wahl stehen.

"Systemisch" aber kann man nun noch mit einem zweiten Kreuzerl abstimmen, wenn man eine der Möglichkeiten ganz und gar nicht haben möchte. Also kommt zum Beispiel zum "Plus" auch noch ein "Minus" hinzu.

Etwas nicht ablehnen zu dürfen widerspricht eigentlich den Menschenrechten. Nur Sklaven haben kein Recht etwas ab zu lehnen.

Die systemische Variante

Üblich ist bei einer systemischen Abstimmung aber auch noch ein dritter Punkt als "weder dafür noch dagegen". Und wenn es sinnvoll ist, gibt es auch die Stimmenthaltung. Bei einer Präsidentenwahl wäre diese Option Unsinn, weil wer geht zu einer Wahl um dann Stimmenthaltung zu üben! Aber ein "weder dafür noch dagegen" deutet zumindest an, dass man den Kandidaten zwar nicht wählt, aber dennoch mit ihm leben kann.

Wenn ich nun wieder die drei Parteien von oben heranziehe, so bleiben die Verhältnisse 38%, 25% und 27% "ja"-Stimmen gleich. Hier müssten wir aber bei allen drei Parteien jeweils eine Entscheidung fällen und nicht wie heute nur ein einziges Kreuz zu einer der Parteien.

Nach einer meist angeheizten Wahlphase werden immer noch viele nur eine positiv und alle anderen negativ beurteilen. Aber auch schon da werden die nicht extremen Wähler letztendlich die Wahl entscheiden, weil die Extremisten sich gegenseitig "abwählen"!

So kann es dann sein, dass es zu den 38% "ja" nun 55% "nein"-Stimmen "dazu" kommen, also ein Minus von 17%. Die zweite Partei hat 35% Für- und leider auch noch 36% Gegenstimmen. Minus 1 Die dritte aber ist für 27% wählbar und nur 20% wollen die nicht haben. Plus 7. Liegt es da nicht auf der Hand, dass nun die Dritte Partei 7 Teile und die zweite mit einem Teil ins Parlament einzieht und die erste rausfliegt?

Bei systemischen Entscheidungen ist es grundsätzlich üblich bei einer Ablehnung von mehr als 30% den Kandidaten (die ganze Partei) aus der Wahl zu nehmen, denn wenn so viele das ablehnen, gibt es danach viel zu viel Widerstand gegen den "demokratisch" Gewählten. Real zu sehen, wenn wöchentlich Demonstranten gegen eine Partei demonstrieren, wie wir das in Wien so kennen.

Damit wäre in unserem Partei-Beispiel die zweite Partei auch weg. Theoretisch könnte aber auch die dritte mehr als 30% Gegenstimmen haben und dann sind alle drei Parteien abgewählt und es müssen sich neue aufstellen, die dann etwas weniger gehasst werden.

Auf lange Sicht werden immer mehr Menschen auch Interesse für die anderen Parteien zeigen, wenn sie ernsthaft mitentscheiden möchten. Denn etwas wahrheitsgemäß abzulehnen oder mit "weder dafür noch dagegen" zu bezeichnen, setzt zwangsläufig voraus, dass ich auch darüber bescheid weiß, was ich da ablehne. Genau das wird im Laufe der Zeit zu einem besseren Demokratieverständnis führen.

Ab dann ist die Politik gefordert statt Hetzkampagnen zu betreiben, die Vorzüge ihrer Kandidaten besser hervorzuheben.

Systemisches Konsensieren

Systemisches Konsensieren, das SK-Prinzip, ist ein Konzept, das Erich Visotschnig und sein Team entwickelt haben. Auf der SK-Homepage sind auch interessante Beispiele und sogar eine online-Abstimmungsplattform!

Bei diesem Konzept wird extrem genau - nämlich in 10 Stufen - differenziert.

Auch die Option "weder dafür noch dagegen", fehlt hier nicht. Sie wird hier oft als "ich habe Bedenken"-Stufe geführt.

Neuerdings werden statt 10 auch 5 Abstufungen angeboten.

Diese Methode ist ausgezeichnet dafür geeignet, momentane Stimmungen sehr genau dar zu stellen. Für gross angelegte Wahlen aber ist sie zu abstrakt, weil jeder Wähler dann nach seinen kognitiven Fähigkeiten mehr oder minder in der Lage sein muss, seine emotionale Stimmung in eine Zahl von 1 bis 10 um zu wandeln.

Das "SK-Prinzip" ist eine patentrechtlich geschützte Wortmarke.

Praxistest

Wir haben das System getestet und zwei vollkommen idente Befragungen zu Vorlieben diverser Speisen im Abstand von 2 Wochen hintereinander durchgeführt. Die selben Speisen, die selben Probanden. Die Ergebnisse waren keineswegs ident, sondern im Schnitt haben drei von fünf Teilnehmern zumindest eine Stufe bei jeder Speise "daneben" getippt. Was bedeutet, dass diese drei auch mit einer 5-Stufigen Skala, die lange nicht so komplex abstrakt um zu denken ist, ausgekommen wären um exakt das selbe Ergebnis zu erhalten. Bei 10% de Speisen lagen die Teilnehmer sogar alle daneben.

Kurzfassung

Dieses System ist sehr abstrakt und "anwenderunfreundlich", es verlangt sehr hohe Konzentration und die Fähigkeit, Gefühle in Zahlen um zu wandeln. Es ist hervorragend geeignet, um bei gut informierten Teilnehmern eine momentane Zwischenstimmung sehr differenziert zu erheben.

Detaillierte Abstimmung

Systemische Abstimmungen mit drei Stufen sind also deutlich einfacher und rascher zu bewältigen als Systemisches Konsensieren, weil sie kognitiv weniger anspruchsvoll bei eigentlich gleichem Resultat sind.

Der Widerstand

Natürlich ist auch hier wichtig, bei mindestens 30% NEIN-Stimmen das Thema oder die Frage als inakzeptabel komplett aus der Rechnung zu nehmen.

Denn wenn beispielsweise bei einer Personenwahl mehr als 30% der Befragten einen der Kandidaten ablehnen, so wäre bei seiner Wahl der Widerstand von so vielen Menschen, die diese Person ablehnen für jede weitere Zusammenarbeit sehr kontraproduktiv.

Einzelabfrage

Wenn ich nun die Abstimmung nicht nur zu einem Thema mache, sondern das Thema so lange in immer kleinere Detailfragen zerlege, bis jede einzelne Detailfrage die kognitiven Fähigkeiten jedes am wenigsten informierten oder intelligenten Befragten auf keinen Fall überfordert, so erhalte ich schon sehr, sehr gute Ergebnisse, die der Wahrheit um vieles näher kommen als etwas unsere veraltete, primitive direkte Abstimmung nach dem einfachen Mehrheitsprinzip, wie wir sie immer noch im politischen Diskurs verwenden müssen.

Jede dieser Einzelfragen muss natürlich auch sehr ausführlich und unmissverständlich vorher beschrieben werden. So kann man ein Produkt, das man an sich gut findet, dennoch in gewissen Eigenschaft kritisieren und hilft damit den Erstellern, es in diesen Punkten zu verbessern.

Das System fragt nun Punkt für Punkt jede einzelne Frage ab und verlangt zuletzt nach einer globalen Entscheidung. Dabei kann man durchaus auch Kontrollfragen einbauen, die willkürliches Klicken und Antworten (die beim selben Thema ein mal sehr positiv und später aber sehr negativ abstimmen) erkennen. Das ist einfacher, als es sich anhört!

Damit wird es auch schwieriger über Massenmedien Meinungen zu manipulieren, weil ich ja zu allen Teilgebieten auch noch Meinungen abgeben muss. Das würde die Massenmedien überfordern, die uns heute oft nur noch eine einzige Phrase mit vielen Wiederholungen zum Nachplappern eintrichtern.

Natürlich dauern solche Abstimmungen auch in der Regel um vieles länger, was ein geringer Preis ist, um der Wahrheit so nahe zu kommen Gerade dann, wenn es wirklich wichtig ist, wie bei politischen Entscheidungen, wäre so etwas aber unerlässlich.

modernste Marktumfragen

Beobachtet man heutige Marktumfragen, von denen man ausgehen kann, dass diese bei weitem die modernsten Methoden wissenschaftlicher Meinungsfindung verwenden, weil hier viel Geld in die Forschung gesteckt wird, verlangen diese aber bis zu 100 Abstufungen. Denn da kommt es oft auf einige Promille mehr oder weniger an, vor allem wenn sehr viele Menschen an diesen Umfragen teilnehmen.

Um das ganze benutzerfreundlicher zu gestalten, verwendet man dazu grafische Schieberegler. Wer nicht (wie oben schon beschrieben) die Option "keine Ahnung" am Rande des Schiebereglers anklickt, der kann den Regler in der Mitte stehen lassen oder ihn nach Belieben nach links oder rechts verschieben.

So ergeben mehrere Schieberegler übereinander insgesamt ein zweidimensionales Feld, eine mathematische Matrize, die der Teilnehmer als solche gar nicht wahrnimmt und nach Belieben jede Kugel so lange seitlich verschieben kann, bis diese auch insgesamt seiner Vorstellung zueinander stimmig sind.

Bei so einem intuitiven "Bild" ist bei einer identen Wiederholung des Tests auch viel wahrscheinlicher, dass der Proband nahezu die selben Einstellungen treffen wird.

Da die Position des Schiebereglers auf jede beliebige Dezimale genau vorprogrammiert werden kann, ja sogar im Nachhinein noch weiter differenziert, kann der Themengeber nach seinem eigenen Ermessen den Feinheitsgrad des Ergebnisses bestimmen. Das Ergebnis kann danach aber immer noch problemlos auf ein dreistufiges (ja - unentschieden - nein) oder fünfstufiges (ja - vielleicht - eventuell - habe Bedenken - nein) heruntergerechnet werden um das Ergebnis beispielsweise darzustellen.

Wahlsystem des 21. Jahrhunderts

Im EU-Parlament ist die systemische Wahl schon Standard[3]. (Dazu gibt es von Nico Semsrott ein Video bei YouTube, wo er bei so einer Abstimmung teilnimmt (Min. 13:18).) Wenn das EU-Parlament so abstimmt, warum wird uns Bürgern das dann vorenthalten?

Auch "Wahlkabine" bietet eine systemische Abstimmungsmethode an. Sogar mit den oben erwähnten Detailfragen!

Warum kann ich dann nicht auch so die Regierung wählen?

Online von Zuhause aus. Ich bräuchte dazu nur eine Einwahlsicherung (z.B. Bürgerkarte) ergänzen und schon hätten wir ein fertiges Wahlsystem, das ein deutlich demokratischeres Ergebnis (zumindest in unserem eingeschränkten Parteiensystem) liefern würde! Ein Wahlsystem, das dem 21. Jahrhundert gerecht würde. Denn jede Wahl kostet uns Steuerzahler 20 Millionen Euro[4]. Onlineabstimmungen sind kostenlos, denn die technischen Einrichtungen sind längst etabliert.

Auch Volksabstimmungen- und Befragungen können heute schon mittels Bürgerkarte online auf Oesterreich.gv.at mit nur einem Klick durchgeführt werden. Bürgerkarte oder Handysignatur vorausgesetzt.

Es wäre also weder ein technisches noch logistisches Problem, die systemische Wahl für uns Bürger sofort für alle Wahlen zur Verfügung zu stellen. Und die Kosten der Umstellung wären schon nach der ersten "Papierkreuzchenwahl" amortisiert.

Nachteile

Um auch die anderen Parteien beurteilen zu können, womöglich jedes einzelne Wahlversprechen, müsste sich jeder Wähler zuvor wirklich ausführlich informieren. Selbst die Wahl dauert um einiges länger.

Mit unserem derzeitigen Wahlsystem "anno 1840", wo man seine Stimme sogar selbst gleich in einer Urne begraben muss, ist bestenfalls eine systemische Wahl in seiner einfachsten Form machbar, weil jeder Bürger in der Wahlkabine so viele Kreuzerln machen müsste, dass sich das an einem Tag niemals ausgeht. Also ist uns Bürgern eine ausführliche Form der Wahl erst möglich, wenn sie zusätzlich auch online ermöglicht wird.

Wenn (z.B. bei einer Präsidentenwahl) zwei von zwei Kandidaten mehr als 30% Ablehnung erhalten sind beide aus dem Rennen und neue Kandidaten müssen gefunden werden. Das könnte aber auch positiv dazu führen, dass zukünftig nur noch Kandidaten aufgestellt werden, bei denen eine Ablehnung eher unwahrscheinlich ist, also solche die weniger aggressiv gegen und mehr für ein Miteinander plädieren.

Die Venezianische Wahl würde dieses Problem komplett beheben.


Einzelnachweise

YouTube-Video: Das SK-Prinzip, Interview mit Erich Visotschnig, 23. Mai 2019, abgerufen am 30. Dezember 2019 Österreichisches Patentamt: Markendetails „SK-Prinzip", registriert am 30. August 2018, abgerufen am 30. Dezember 2019

YouTube-Video: Deutschland Was Geht #46 | Ein Tag im Europaparlament mit NICO SEMSROTT, 17. November 2019, abgerufen am 30. Dezember 2019

Der Standard: Nationalratswahl: Für Neuwahl entstehen Kosten von 20 Millionen Euro, 13. August 2019, abgerufen am 30. Dezember 2019